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Neue Form des Backups

Mit der Version 2.2.7 wurde eine neue Form für das Erstellen eines Backups eingeführt, die Gründe sind vielfältig. Der Hauptgrund ist jedoch die Einfügung der Anhänge in den Bereichen „Verein“, „Mitglieder“ und „Parzelle“. Bisher war es möglich, zwei Backups zu erstellen – einmal für den Bereich „Mitglieder“, darunter fielen alle Daten (Apps), die sich im oberen Bereich der Programmleiste befanden, und der Bereich „Buchhaltung“ in der zweiten Zeile. Deshalb waren die jeweiligen Buttons für die einzelnen Bereiche entsprechend zugeordnet. 

Aufgrund des Wunsches einiger Anwender sollte die Möglichkeit geschaffen werden, Bilder und Texte direkt den Vereinen, Mitgliedern und Parzellen zuordnen zu können. Diese Möglichkeit wurde geschaffen und über den Bereich Mitglieder (die erste Buttonzeile) auch gesichert. Doch hochauflösende Bilder trieben dieses Backup in exorbitante Größen. Die neue Form sieht nur noch einen Button für die Erstellung der nunmehr drei Backups vor. Es ist empfehlenswert, dass bei der Erstellung des Backups stets alle drei Bereiche gefertigt werden. Denn um den aktuellen Stand zu haben, benötigt man alle drei Bereiche, die jeweils eingegebenen Daten werden über alle drei Bereiche verteilt. Arbeitet der Anwender nur mit dem Bereich „Mitglieder“, dann ist es ausreichend, nur den Bereich zu sichern, mit dem man arbeitet, oder Mitglieder und Buchhaltung, dann diese zwei Bereiche. 

Ist die Maske „Datensicherung und –rücksicherung“ geöffnet, sind im oberen Bereich vier Zeilen sichtbar. Die erste Zeile gibt einen Hinweis auf die zu sichernde Datenbank, und die zweite, unter welchem Namen diese gespeichert wird. Die Zahlenkombination verweist auf das jeweilige Datum. Ein Beispiel „KGV170601.GBK“, dabei gibt „KGV“ Auskunft darüber, dass es sich um die Mitgliedsdaten handelt und „170601“ das Datum: „17“ = 2017, „06“ = Juni und „01“ = der jeweilige Tag. Sollte es einmal beabsichtigt sein, mehrere Datensicherungen an einem Tag zu fertigen, dann reicht es aus, die einzelnen Backups umzubenennen, z.B. „KGV170601_1.GBK“. So können beliebig viele Backups an einem Tag erstellt werden. Der Grundsatz sollte sein, lieber ein Backup zu viel, als zu wenig! 

Die dritte Zeile ist für den Netzbetrieb. Hier ist der Serverpfad anzugeben, wo sich die zu sichernden Daten befinden. Die letzte Zeile in diesem Bereich verweist auf den Bereich, wohin die Daten gesichert werden sollen. Wichtig ist hierbei, dass nach Möglichkeit die vorgegebene Variante belassen wird. Bezeichnungen mit Leer- oder Sonderzeichen führen oft zum Absturz bei einer Rücksicherung. 

Vorgegeben ist der Pfad „C:\ KGV\DB_Backups\“, an diesen Ort sollten die Sicherungen erfolgen. Selbstverständlich ist das nicht ausreichend, denn ist die Festplatte defekt, funktioniert auch das Backup nicht mehr. Deshalb ist es notwendig, die im o.g. Verzeichnis befindlichen Dateien (ggf. drei Backupdateien) auf einem Stick oder einer externen Festplatte zu speichern. Natürlich gibt es auch eine Möglichkeit, für „vergessliche“ User das Backup automatisch ausführen zu lassen. Hierzu können in „Einstellungen“, „Datensicherung“, die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden. In der Fenstermitte gibt es die Möglichkeit, bei „automatischer Datensicherung aktiviert“ ein Häkchen zu setzen und einzustellen, ob diese beim Programmstart oder -ende erfolgen soll. Die Anzahl der gespeicherten Dateien gibt vor, wie viel Backupdateien gespeichert werden, bevor die älteste Datei wieder automatisch gelöscht wird. 

Lothar Fritzsch Leiter AG „Neue Medien“