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Anzahl der Nachkommastellen einstellen

Aus dem Bereich Leipzig kam der Wunsch, bei der Ablesung und Verwaltung der Daten vom Wasserzähler mit drei Stellen nach dem Komma zu arbeiten. Voraussetzung ist, dass wir zunächst die Stelle in der Software aufsuchen, die geändert werden soll. Da sich das Wasser in der Parzelle befindet, nutzen wir den Button „Parzellenverwaltung“ (kleines Haus), Doppelklick auf eine Parzelle, oben „Wasser“ auswählen. Nun den Cursor an der Stelle platzieren, wo die Änderung erfolgen soll, dies dürfte die untere Hälfte des Fensters sein, da hier die Ablesedaten eingegeben werden.
Nach dem Klick mit der rechten Maustaste erscheint ein Kontextmenü. Der erste Punkt ist „Gitter anpassen …“. Hier besteht die Möglichkeit, die gesamte Gittereinstellung an die Wünsche des Nutzers anzupassen, so auch die Nachkommastellen der Wasserdaten. Im linken Feld sind alle Spaltenüberschriften aus diesem Bereich aufgelistet. Entfernt man hier ein Häkchen, dann wird diese Spalte nach dem Abspeichern nicht mehr im Programm angezeigt. So kann man nicht benötigte Spalten aus der Software entfernen und später – bei Bedarf – natürlich auch wieder zuschalten.
An dieser Stelle kann wie gewünscht auch die Anzahl der Nachkommastellen eingestellt werden. Es werden nacheinander Anfangsbestand, Endbestand und Verbrauch ausgewählt, und rechts unten wird jeweils die Anzahl der Nachkommastellen eingestellt. Gleiches funktioniert natürlich auch im Bereich „Elektroenergie“, der Aufbau ist fast gleich. Weiterhin können hier Spaltenfarben ausgewählt werden, ob mit oder ohne Tausenderpunkt (bei der Jahreszahl ist es nicht angebracht) gearbeitet wird. Ebenso kann die Ausrichtung gewählt werden, ob der Feldinhalt links, rechts oder zentriert angezeigt werden soll.
Durch die Fixierung einiger Spalten kann man besser die Übersicht behalten, und es lässt sich einfacher arbeiten. Es gibt auch einen „Rettungsanker“: Wurde alles restlos verstellt, sodass nichts mehr geht, dann hilft der Button „Standardwerte“ weiter. Der ganze Bereich wird dann auf „Werkseinstellung“ gestellt und funktioniert wieder, aber alle individuellen Einstellungen sind gelöscht. Niemand sollte sich scheuen, an dieser Stelle „seine Oberfläche“ einzustellen, im schlimmsten Fall gibt es den „Rettungsanker“, der uns zurück in die „Ausgangsposition“ bringt.
Lothar Fritzsch Leiter AG „Neue Medien“