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Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V.

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"Virenalarm"

Bei der Installation der Version 2.2.3 unseres Kleingartenverwaltungsprogramms schlugen die Antivirenprogramme auf vielen PCs Alarm. Verständlicherweise erschreckte diese Aktion die Nutzer der KGV-Software. Einige löschten voller Sorge sogar die Software gänzlich von ihrem Computer. Viele Anrufe, E-Mails und SMS erreichten uns zu diesem Problem. Zunächst können wir allen besorgten Anwendern versichern, dass sich zu keiner Zeit Viren oder Schadsoftware im KGV-Programm befunden haben.
Von vielen Nutzern der KGV-Software wurde ein Direktzugriff vom Computer des „Helfers“ auf den PC des Anwenders gewünscht, um so kurzfristig Fehler korrigieren zu können. Diesem Wunsch wollten wir mit der Version 2.2.3 nachkommen und stellten über die Installationssoftware die Freeware „showMyPc 3161“ zur Verfügung. Erst nachdem der Nutzer dieses Hilfsprogramm gestartet hat, telefonisch dem Helfer eine 12-stellige ID-Nummer und hinterher noch eine Zahlenkombination als Passwort übergibt, hat dieser Zugriff auf den PC des Nutzers. So könnten kleine Probleme aus der Ferne korrigiert werden.
Die Sicherheit und der Datenschutz sind gewährleistet, da sich beim Neustart das Passwort ändert. Auch kann der Nutzer jeden Klick des „Helfers“ sehen und nachvollziehen. Bisher war diese Möglichkeit über „TeamViewer“ auch gegeben, jedoch nicht für eine Dauernutzung. Da „showMyPc 3161“ den Zugriff auf einen Computer ermöglicht, erkennt die Antiviren-Software diese als eine Bedrohung und gibt Alarm. In der nächsten Version wurde „showMyPc 3161“ wieder entfernt, und die Installation verläuft wieder reibungslos.
Die Fernwartung ist trotzdem noch möglich; der Nutzer kann, nach Absprache mit dem „Helfer“ eine Software aus dem Internet herunterladen und auf diese Art einen zeitweiligen Zugang zu seinem Computer einrichten. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Nutzer an seinem PC jeden Schritt, jeden Klick, den der „Helfer“ tätigt, nachvollziehen kann. So kann der Nutzer aus seinen getätigten Fehlern lernen und künftig eigene Fehler selbst korrigieren.
In diesem Zusammenhang sei auch nochmals auf die „altbewährte Methode“ verwiesen: In den meisten Fällen wird per E-Mail der aufgetretene Fehler gut und ausführlich beschrieben. Trotzdem lässt sich das Problem meist nicht nachvollziehen, weil der jeweilige Fehler aus einem Problem aus dem Datenbestand hervorgerufen wird. Aus diesem Grund wäre es sinnvoll und zeitsparend, wenn ein Backup gleich mitgeschickt werden würde.
Bevor man Hilfe in Anspruch nimmt, wäre es jedoch sinnvoll, vorher im Handbuch unter Punkt 10 nachzulesen, ob diese Fehler schon bekannt sind und wie diese behoben werden können. Manchmal ist es ganz simpel, die Software wieder zum Laufen zu bringen.
Ab der Version 2.2.5 kommt im Handbuch ein Stichwortverzeichnis neu hinzu, in dem sich spezielle Probleme schneller finden lassen. Bekannt dürfte in diesem Zusammenhang sicherlich sein, dass das Handbuch nicht automatisch mit installiert wird, sondern von der Homepage des LSK herunter geladen und in das Verzeichnis c:/ KGV kopiert werden muss. Abschießend noch ein Hinweis: Über Fehler sollte man sich nicht ärgern, sondern daraus lernen.
Lothar Fritzsch Leiter AG „Neue Medien“