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Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V.

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LGS in Löbau ist eröffnet

Hier finden Sie Informationen und Eindrücke vom Ausstellungsbeitrag des LV Sachsen der Kleingärtner......[mehr]

23.03.2012 00:00

Problembehebung

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25.01.2012 12:04

Vortragsangebote Bartholomay

Gartenberaterin Helma Bartholomay bietet unseren Verbänden und Vereinen auch in diesem Jahr......[mehr]

„Ist der Juni feucht und warm, macht’s den Gärtner nicht arm“

Mit seinen leuchtend roten Blüten und den charakteristischen Samenkapseln sorgt der Mohn für einen besonderen Blickfang. Hummeln und Bienen umkreisen ständig die Blüten, da sie hier reichlich Pollen finden. Foto: Philipp

Nun ist auch weiterhin der Pflanzenschutz sehr wichtig. Es gibt viele "Mitesser" in unseren Gärten, denken wir da nur an die Wegschnecken. Für sie ist ein Salatkopf in einer Nacht kein Problem. Bringen Sie Schneckenkorn aus. Wenn Sie das "Ferramol" verwenden, sehen Sie danach keine toten Schnecken - sie verkriechen sich zum Sterben.

Wenn die Obstbäume einen zu großen Behang haben, sollten Sie "ausdünnen" - das heißt, angestochene Früchte auspflücken. Sie verhindern damit einen Astbruch. Die am Baum verbliebenen Früchte werden dann in der Qualität besser. Der Birnenbaum verträgt jetzt keinen Schnitt.

Nun fällt immer auch Fallobst an. Lassen Sie diese Früchte nicht liegen, sondern verjauchen Sie diese, wenn sie nicht verwertet werden können. Diese Jauche können Sie nach zwei bis drei Wochen dem Kompost zugeben. Es ist eine gute und kostenlose Nahrung für die Rottebakterien im Kompost.

Schauen Sie einmal nach den gemulchten Beeten und Wegen. Bitte denken Sie immer daran, dass durch die Mulchschicht dem Boden der Stickstoff entzogen wird. Viele Pflanzen kümmern dann vor sich hin. Abhilfe können Sie leicht schaffen, indem Sie die langsam wirkenden Hornspäne ausbringen.

Für die Spalierobstbäume ist jetzt die beste Schnittzeit. Kontrollieren Sie dabei auch auf Schadinsektenbefall und Pilzkrankheiten. Vergessen Sie auch die Baumscheibe nicht. Sie sollte im Rasen so groß wie möglich sein. Diese kann auch mit Blumen bepflanzt werden. Wildkräuter jedoch werden entfernt.

An den Ziergehölzen können nun gefährliche Pilzerkrankungen auftreten. Besonders die Königin der Blumen, die Rose, wird von verschiedenen Pilzerkrankungen befallen. Der gute Fachhandel bietet eine größere Anzahl Spritzmittel an. Zu stark befallene Triebe werden aber besser herausgeschnitten. Das ist billiger.

Viele Gemüsearten werden nun geerntet. Das sollte jedoch in den Morgenstunden oder bei bedecktem Himmel erfolgen - nicht bei starker Sonneneinstrahlung. Achten Sie auch auf ausreichende Bewässerung beim Obst und Gemüse. Bedenken Sie immer: Lieber zweimal in der Woche und dann ausreichend (10 l je m²).

Haben Sie Fragen oder Probleme, dann wenden Sie sich doch bitte an Ihren ausgebildeten Gartenfachberater im Verein. Er hilft Ihnen sicher gerne weiter.

Johannes Kube, Landesgartenfachberater

 


Gartentipp als gepacktes PDF-Dokument (DIN A4) zum Download für den Vereinsschaukasten:

schauk_06-2011.zip

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