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Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V.

Aktuelles:
03.11.2017 13:51

Landeserntedankfest

Sächsische Kleingärtner präsentierten sich beim 20. Landeserntedankfest 2017 in......[mehr]

24.11.2016 11:43

Landeswettbewerb 2017 ausgeschrieben

LfULG und LSK schreiben gemeinsamen Landeswettbewerb "Gärten in der Stadt" 2017......[mehr]

Das Fortbestehen der Kleingartenanlagen nach 1945 und ihre Entwicklung in der DDR

Der Neuanfang

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Verwaltung der ca. 100 aufgelösten Kleingärtnervereine mit ihren über 13.000 Parzellen zunächst der Stadt übertragen Gemeinsam wurden die Folgen des Krieges beseitigt und der Rat der Stadt stellte zusätzlich Brach- und Grabeland zur Verfügung. Die Gärten dienten ausschließlich der Selbstversorgung der Pächter. Vorrangig wurden Kartoffeln, Gemüse und Tabak angebaut. Bezugsausweise für Sämereien halfen bei der gerechten Verteilung des Saatgutes.



Auszug aus dem Beschluss des Präsidiums der Landesverwaltung Sachsen über die Neuregelung des Kleingartenwesens vom 14. Februar 1946, Stadtarchiv Chemnitz

Auszug aus der Satzung für die Kleingartengruppen der Stadt Chemnitz, Stadtarchiv Chemnitz


Auszug aus der Vereinbarung zwischen dem Rat der Stadt Chemnitz und dem Vorstand der Klaingartenhilfe Ortsvereinigung im FDGB von 1949, Stadtarchiv Chemnitz

Auszug aus dem Gesetz- und Verordnungsblatt Land Sachsen. Dresden 4 (1948) 29, S.638, Stadtbibliothek Chemnitz


Auszug aus dem Pachtvertrag zwischen der Stadtgemeinde
Chemnitz und der Kleingartenhilfe des FDGB Kreis
Chemnitz e.V. von 1949, Stadtarchiv Chemnitz


Die Kleingartenhilfe des FDGB Chemnitz-Land
wurde 1949 im Gasthof Reichenbrand,
heute "Haus des Gastes", gegründet.

Im Saal der zerstörten Hauptpost fand 1949
die Gründungsversammlung der Kleingartenhilfe
des FDGB Chemnitz statt.