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![]() Auszug aus Chronik des Kleingärtnervereins "Hilbersdorfer Höhe" e.V. |
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![]() Festumzug und Musikkapelle des Kleingärtnervereins "Am Bismarckturm" e.V.
heute "Am Frischborn" e.V. |
| In diesem Beitrag werden u.a. folgende Aussagen getroffen: "Mustergültig"ist keinesfalls übertrieben. Wir erinnern nur daran, dass vor 3 Jahren Chemnitz mit dem Wanderpreis "Der Goldene Spaten" ausgezeichent wurde. Dem gesamten Kleingartenwerk wurde zum Segen, dass Chemnitz eine weitausblickende Stadtverwaltung hat, die früher als irgendeine andere die ethische, gesundheitliche und wirtschaftliche Bedeutung des Kleingartens erkannte. Chemnitz ist die erste Stadt des kontinentalen Europas, die zielbewusst und nicht etwa aus rein materiellen Gesichtspunkten heraus, sondern aus kulturellen Erwägungen Kleingärten auf dem Gelände zu Kleingartenanlagen in den Stadtplan einbezog. Bereits 1929 gab es in Chemnitz 1200 Gärten als Dauerkleingärten. Im vorigen Jahre umfaßte das Dauerkleingartenland 167 ha (zum Vergleich: der Schloßteich ist 10 ha groß") mit 25 Kleingärtnervereinen. |
![]() ![]() Garten im Jahre 1939 in der Kleingartenanlage "Rosarium" |
![]() Kinderfest im Kleingärtnerverein "Rosarium" e.V.
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Auszug aus "Chemnitzer Beobachter" vom 13.04.1939 |