Am 9. Juli 1949 gründete sich im Rahmen der "Kleingartenhilfe des FDGB" ein Kreisverband, der sich zum Kreisverband des VKSK entwickelte. Am 16. Juni 1990 trat der "Kreisverband der Garten- und Siedlerfreunde Meißen" e.V. mit seiner Gründung in die Rechtsnachfolge. 1998 erfolgte die Umbenennung in "Kreisverband der Gartenfreunde Meißen" e.V.
Mit der Auflösung des Verbandes Dresden-Land wuchs ab 2002 der KV um 23 Vereine an.
Der Kreisverband der Gartenfreunde Meißen vereint heute 135 KGV mit 5 852 Parzellen.
Die gepachtete Fläche beträgt 286,53 ha.
Verteilung der Kleingartenanlagen:
Die KGV verteilen sich auf: Meißen (53), Weinböhla (21), Coswig (20), Radebeul (15), Nossen (9), Radeburg (5), Moritzburg (5) und vier Gemeinden mit gesamt 7 KGV.
Besondere Aktivitäten:
Partnerschaftsverträge im Verband mit Baden-Württemberg:
- Kreisverband der Gartenfreunde Meißen mit Bezirksverband Waiblingen
- KGV "Bohnitzsch" e.V. Meißen mit KGV "Schorndorf"
- KGV "Sandleite" e.V. Coswig mit KGV "Ravensburg"
- KGV "Plossen" e.V. Meißen mit KGV "Fellbach"
Schulgärten betreiben:
- KGV "Huttenburg" e.V. Meißen
- KGV "Frischer Wind" e.V. Meißen (Ökogarten)
- KGV "Frischer Wind" e.V. Meißen (Garten für Behinderte)
Die ältesten Vereine des Verbandes:
- KGV "Luftbad Spaar" Meißen e.V. (1887)
- KGV "Volkswohl" Meißen e.V. (1893)